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DVÄD: Bremsen für ärztliche Diagnostik in der COVID-19-Pandemie lösen

Wie weit können die Bundesländer bei der Lockerung ihrer Kontaktbeschränkungen in der COVID-19-Pandemie gehen? Über diese Frage entscheidet auch der Aktionsradius, den die ärztlichen Diagnostiker(innen) haben. Wenn etablierte diagnostische Verfahren breiter eingesetzt werden, können Infektionsausbrüche rasch gestoppt, schwere Krankheitsverläufe frühzeitiger erkannt und wirksamer behandelt werden. Damit wird auch ein rascherer Exit möglich.

 

Dieses Signal haben die ärztlichen Diagnostikfächer der Labormedizin, Pathologie und Radiologie heute in einer gemeinsamen Webkonferenz des Dachverbandes Ärztlicher Diagnostikfächer (DVÄD) gesetzt.

 

Welche medizinischen Erkenntnisse haben die ärztlichen Diagnostiker in den vergangenen Monaten gewonnen? Welche Forderungen leiten Sie daraus ab, um die Patientenversorgung in Deutschland auch im Hinblick auf eine mögliche zweite Infektionswelle weiter zu verbessern? Eine gemeinsame Präsentation und Pressemitteilung beleuchten aktuelle Fragen zur COVID-19-Pandemie.